Alischas und Christians Route durch Irland

So, und zu guter Letzt haben wir uns gedacht, dass wir euch unsere gesamte Route noch einmal zeigen. Die Fahrtzeit im Auto betrug etwa 26 Stunden und wir sind 1600 km weit gefahren! Allerdings sagt das Google Maps, tatsächlich waren es wohl einige Stunden mehr und es sind die Wege um Carlingford nicht mit gerechnet.

Die einzelnen Punkte sind:

Ich würde nun sagen: Alischa und Christian over and out. Vielen Dank, dass ihr unseren Blog gelesen habt :).

Tag 13 - Dublin

22.8.2018

Heute haben wir uns nur in Dublin bewegt

Guinness Store House

Heute wollten wir mal herausfinden wie nah unsere Unterkunft denn tatsächlich am Stadtzentrum liegt und haben uns zu Fuß auf den Weg gemacht.

Christian vor einer der 5 Hauptzutaten von Guinness

Als erster Stopp wäre eigentlich St. Patrick's Cathedral dran gewesen, nachdem wir gestern ja genau zwei Minuten zu spät dafür dort waren. Wir haben einen Blick hinein gewagt und dann beschlossen es doch seien zu lassen, vor allem weil wieder mal 7 Euro fällig gewesen wären.

Alischa vor einer weiteren Hauptzutat

Also haben wir unser gestern erworbenes Ticket für den Hop on Hop off Bus genutzt und sind in das Guinness Store House gefahren. Alischa hat es sich doch ganz anders vorgestellt, als es war. Aber es war dann doch recht cool. Gab halt viele Informationen, was in Guinness drinnen ist, wie es gemacht wird und so weiter und so fort.

Christian wird geröstet bis er den perfekten Geschmack hat

Christian war fasziniert davon, dass es nur so wenige Zutaten sind, man eigentlich genau weiß wie es zubereitet wird und es doch niemand schafft, den Geschmack 1:1 zu kopieren (wie auch bei Coca Cola zum Beispiel). Und auf der anderen Seite machen die seit 200 Jahren Bier bei dem jedes Glas genau gleich schmeckt!

Christian beim Verkosten

Außerdem war es sehr beeindruckend zu sehen, wie so eine große Marketingmaschine funktioniert. Man wird schon ziemlich brainwashed und kann eigentlich gar nicht anders, als das Getränk gut zu finden. Es gab einen Tastingroom und uns wurde ganz genau erklärt, wie man Guinness richtig zu tinken hat - Achtung Spoiler: Einen großen Schluck nehmen, das ist das ganze Geheimnis!

Schließlich gab es auch noch ein ganzes Pint gratis und für Alischa Cola

Ganz oben hatten wir dann einen recht guten Blick über Dublin.

Gravity Bar mit Blick auf die Brewery und die ganze Stadt

Phoenix Park

Wir haben überlegt, ob wir Radfahren, dann aber leider doch keinen Verleihstand gefunden :/. Also gings ein bisschen zu Fuß durch den Phoenix Park (der scheinbar doppelt so groß wie der Central Park und 6x (oder 5x?) so groß wie der Hyde Park ist). Hier findet dieses Wochenende ein großer Papstbesuch statt, für den Menschen aus aller Welt in das erzkatholische Irland zu reisen, um ihrem Oberhaupt nahe zu sein.

Zum Glück reisen wir morgen schon wieder ab!

Der Park war dann leider doch etwas unspannender als erhofft, bis wir plötzlich etwas in der Ferne gesehen haben!!! Es waren Hirsche! Einfach so ... Hirsche. Die sind da quasi einfach rum gelaufen und man konnte zu ihnen gehen.

Uneingezäuntes Wild

Am Anfang waren alle natürlich voll vorsichtig, aber dann sind sie immer näher hin gegangen.

Näher haben wir uns nicht getraut - dieser hier hatte nur mehr ein Aug!

Und da war ein Chinese mit seinem Kind, der halt echt direkt auf einen Hirsch zugegangen ist. Das fanden wir natürlich voll verantwortungslos ... Wenn der Hirsch ihn aufschlitzt, ist das natürlich bitter, aber das hat er eben selbst entschieden ... aber das Kind auf den Armen einfach so hinzutragen ... naja ...

Selfie mit Hirsch

Auf jeden Fall hat er das Kind dann auch rumlaufen lassen ... und die Hirsche sind eh immer weg gegangen, wenn das Kind zu nahe gekommen ist ... fragwürdig ist es aber trotzdem. Als wir es geschafft haben, uns von den Hirschen loszureißen, gings dann zur Temple Bar

Temple Bar und Trinity College

Hier haben wir eig. nicht großartig viel gemacht. Haben sie halt angeschaut und Souvenirs gecheckt.

Christian vor der berühmtesten Bar Dublins

Kurz haben wir uns dann auch das Trinity College angeschaut und dann gings auch schon nach Hause.

Am College Gelände

Und jetzt sind wir zu Hause, schreiben unseren ... wohl vorletzten Beitrag? und genießen noch die letzten Paar Stunden.

Tag 12 - Rock of Cashel - Dublin

21.8.2018

Heute ist der Tag der Tage an dem es endlich nach Dublin ging.

Unsere heutige Route

Davor waren wir aber noch beim Rock of Cashel und haben uns erneut ein Castle bzw eine weitere Cathedral + Cemetery angeschaut. Alischa würde in dem Moment sagen "war eh ganz spannend". Vielleicht möchte Christian hier was ergänzen ...

Alischa vor the Rock

Wir kennen die Geschichten zu den Castles mittlerweile ja wirklich richtig gut. Nachdem wir 10 Tage lang in Irland kein einziges gesehen haben, waren es jetzt gleich drei Touren in 2 Tagen. Die Führung hier war aber nicht ganz so spannend und unterhaltsam wie die bisherigen.

Christian vor St. Patricks Cathedral

Ach ja übrigens: Wir hatten ja nun wirklich nicht gerade Pech mit dem Wetter auf unserer Reise (abgesehen vom Totalreinfall Dingle), aber so schön und vor allem warm wie heute hatten wir es nie. Man beachte Sonnenbrille und nackte Arme ...

Wir konnten sogar bei offenem Dach Bus fahren!

Dann gings nach Dublin. Zum Glück haben wir die Unterkunft wieder gut gefunden. Hier bleiben wir jetzt bis Donnerstag.

Dublin

Kurz angekommen und dann gleich in die Stadt rein. Wir haben uns schon im Vorhinein dazu entschieden, dass wir eine Bus Tour durch die Stadt machen werden und auch die Guinness Tour.

Katzen können einfach nicht anders ...

Die Guinness Tour heben wir uns für morgen auf ...

Friedhof um the Rock

Sonst sind wir ein bisschen rumgefahren. Vielleicht möchte Christian sich auch hierzu äußern ;).

Früher war das mal ein komplettes Kirchdorf

Alischa kennt Dublin ja schon, für Christian war es doch sehr überraschend wie groß und vor allem belebt die Stadt doch ist. Vielleicht ist es aber auch nur der Kulturschock nach 12 Tagen hardcore Country Side ... Jedenfalls können wir mit Sicherheit sagen dass wer in Dublin war, war noch lange nicht in Irland!

In Dublin ist alles Guinness und Jameson

Die Unterkunft ist sonst wirklich ganz cool. Wir leben mit ner Katze und nem Hund zusammen :D. Katziiiii

Tag 11 - Killarney National Park - Blarney Castle

20.8.2018

Unsere heutige Route

Killarney National Park

In der Früh gings zum Killarney National Park. Beim "Ross Castle" haben wir dann eine Führung gemacht. War recht spannend. Christian ist ja nach wie vor noch davon fasziniert, wie das Früher alles funktioniert hat.

Ross Castle

Christian vorm Ross Castle

Dann sind wir weiter zum Torc Waterfall. Anfangs haben wir keinen Parkplatz bekommen und sind dann wo anders hingefahren. Bei der Rückfahrt war dann glücklicherweise recht viel frei.

Killarney National Park

Wir sind also zum Wasserfall gegangen, natürlich waren echt viele andere Leute auch da, aber er war schon ziemlich cool.

Killarney National Park

Christian meinte, dass man von weiter oben eine recht gute Sicht haben soll.. also sind wir den Berg rauf gegangen und rauf gegangen und rauf gegangen. Wir haben den Wasserfall immer gehört, aber leider nicht gesehen.

Torc Waterfall

Dann haben wir beschlossen zu fragen.. ob es sich denn überhaupt auszahlt noch weiter zu gehen, oder ob man den Wasserfall eh nicht sieht.

Der Mann hat dann mit so einem starken deutschen Akzent geantwortet, dass ich gleich auf Deutsch geswitcht hab. War aber ziemlich nett :). Die meiten auch, dass oben nix mehr kommt und dann haben wir umgedreht.

Blarney Castle

Dann gings zum Blarney Castle. Dort soll man ja den Stein küssen und dann hat man Glück..

Vorm Blarney Castle

Einer der Türme von Blarney Castle

Wir warn also dort und haben ewig gewartet, bis wir wirklich oben beim Stein waren. Am Weg dort hin waren aber auch immer wieder Schilder, die die Geschichte vom Schloss erklärt haben.

Aussicht vom Blarney Castle

Alischa war sich von Anfang an sicher, dass sie diesen Stein nicht küssen wird.. Christian hat sich im letzten Moment dann doch umentschieden. Er meinte, es war nicht spektakulär.

Christian wie er den Stein küsst

Alischa am Weg runter vom Stein

Dann sind wir noch weiter auf den Gründen spaziert und die sind echt mega groß. Man kann sich definitiv verlaufen! Aber wirklich schön, was man da so entdeckt.

Blarney House

Diese.. Muschelartigen Dinger hatten voll faszinierende Farben

Diese Gärten haben wir dann noch am Rückweg entdeckt

Unterkunft

Die Unterkunft haben wir auch wieder recht gut gefunden. Wirklich mega großes Haus und sehr schön!

Morgen geht es echt schon nach Dublin :o. Bald sind wir wieder zu Hause.

Tag 10 - Nebel, oh sorry, Dingle wars ja

19.8.2018

Unsere heutige Route - der bisher längste Weg

Ja heute wars neblig.. und zwar so richtig.. und es wurde auch nicht heller. Also haben wir heute einfach Nebel gesehen, nicht Dingle.

Aber.. was mega cool an diesem Nebel war, war, dass wir ihn vom Pferd aus gesehen haben :).

Wir haben Online gebucht und sind dann hingefahren (haben uns natürlich am Anfang verfahren, dann aber doch gut hingefunden).

May I introduce to you: Dingle.. um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mal, ob es Dingle ist.. es war am Weg dort hin.. aber einen Unterschied macht es eh nicht sonderlich

Natürlich waren wir viel zu früh dran, haben aber dann mit 2 Kanadiern geplaudert, deren Kinder grad am Ponyreiten waren.

Wir haben also gewartet.. die ganze Zeit waren schon so komische Leute da, die mim Ball gespielt und geraucht haben.. niemand wusste wirklich, was die da machen.

Als wir an der Reihe warten mussten wir dann noch auf andere Leute warten. Haaaat sich natürlich rausgestellt, dass das die waren. Das war dann eine absolute Katastrophe.. die Mutter so eine unfassbar unhöfliche Frau.. (reiche Russen nehmen wir an..) und die Tochter halt total arm unter der Mutter. Summa summarum hat die Besitzerin sie dann darum gebeten, wieder zu gehen (die kleine war am Pferd, hätte gallopieren sollen, hat es nicht geschafft, die Mutter hat immer irgendwas voll unhöflich rein gerufen etc.. war echt ne ungute Situation, bin auch sehr begeistert, dass die das so lange mitgemacht haben und wie die Besitzerin das dann gelöst hat).

Alischa mit Blick über Dingle

Gruppenfoto 😀 (mit Blick über Dingle)

Anyways.. eine der zwei Mädls dort, die dann auch mit uns die Tour gemacht hat, hat gefragt woher wir sind. Auf mein "from Austria" hat sie dann auf Deutsch weiter gesprochen - eine Deutsche ;).

Alischa freut sich rießig

Ja die hat uns dann geführt und das war ziemlich cool. Leider hat man halt wirklich absolut gar nichts gesehen. Christian hat sich wirklich gut geschlagen :).

Christians erstes Mal am Pferd (auch mit Blick über Dingle)

Wenigstens wurde es am Nachmittag nicht mehr heller.. die letzten 3 Tage wars scheinbar auch so neblig, das macht es ein bisschen weniger ärgerlich

So, jetzt sind wir in Beaufort.. oder in der Nähe davon, absolut irgendwo.. aber wir haben her gefunden und das ist das wichtigste!!

Also mit dem Ausblick lässt sichs echt Leben

Morgen wissen wir noch nicht genau, was wir machen werden.. Killarney National Park oder sowas.

Coole Baumallee

Durch welche Straßen man da geführt wird..

Tag 9 - Ailwee Caves - Cliffs of Moher

18.8.2018

Unsere heutige Route

Heute gings los von der Unterkunft und das Wetter hat echt wirklich gut ausgeschaut. Alischa war vollster Hoffnung, dass sie dieses Mal die Cliffs of Moher in schönem Wetter sehen wird.

Zuerst gings aber trotzdem mal zu den

Ailwee Caves

Die wurden scheinbar 1940 von einem Typen entdeckt, der seinen Hund gesucht hat. Der musste in die Höhle krabbeln und hat dann irgendwo seinen Hund gefunden, wie er Wasser trinkt. Er ist nur mit Streichhölzern rein, wäre also ganz schön bitter für ihn gewesen, wenn die ausgegangen wären.

Ailwee Caves

Erst über 30 Jahre später hat er dann Studenten von seinem Fund erzählt. Die haben irgendwas in die Richtung studiert und wollten sich das dann natürlich ansehen.

Das sind quasi Strohhalme aus denen Wasser tropft. Durch Ablagerungen werden die immer länger. Die wachsen auch 1cm, aber halt in 100 Jahren.

Dann haben sie die Höhle so "ausgeschöpft", dass man relativ aufrecht reingehen kann. Erst 1992 wurde der hintere Teil zugängig gemacht.

Der Guide war ganz cool, sie hat mega laut geredet ^^, aber dafür hat sie jeder verstanden

Scheinbar haben in der Höhle vor tausenden von Jahren Bären gewohnt.. 6000 oder so meinte sie (vl auch 8000). Menschenüberreste sind jedoch keine gefunden worden ;).

Ein Wasserfall in den Caves

Irgendwann drinnen hat der Guide dann gefragt, ob wir die Höhle einmal in vollkommener Dunkelheit erleben wollen. Sie meinte (als es vollkommen dunkel war!), dass die Augen sich gar nicht anpassen würden und wir einfach nichts sehen würden können. Nach 2 Wochen würde man dann blind werden und nach 3 Wochen verrückt (ist die Frage, inwiefern das stimmen kann und unter welchen Konditionen.. da blinde Menschen ja auch nicht verrückt werden).

Es war wirklich dunkel! Sie ist mit einer Taschenlampe vorgegangen und immer wieder mal war Licht

Auf jeden Fall war die Höhle echt ziemlich cool.

Cliffs of Moher

Dann gings zu den Klippen. Das Wetter immer noch relativ gut, man hat fast Sonne gesehen.

Wie einfach ein Deutscher in Irland rumfährt.. haben übrigens schon einige Autos gesehen mim Lenkrad auf der linken Seite

Und dann!! Nicht mehr allzu weit entfernt: Nebel!!! Nebel Nebel Nebel und plötzlich waren wir bei den Klippen.

So weit das Auge sieht (oder eben nicht) Nebel

Die Frau beim Car park "You won't see anything alright? You can come back tomorrow" und drückt uns unsere Tickets in die Hand. Suuuuuuper.

Alischa hat sich natürlich mega gefreut, letztes Mal hats geschüttet wie sau und dieses Mal sieht man einfach gar nix..

Alischa und Christian sind dann natürlich trotzdem zu den Klippen, waren ja auch wahnsinnig viele andere Leute dort. Christian fand die Klippen jetzt nicht sonderlich berauschend, Alischa meinte, dass das nur so ist, weil man sie ja nicht sehen kann!

Ungefähr das beste Foto, das wir zu diesem Zeitpunkt zu Stande gebracht haben

Uuuuuuuund dann! Man mag es absolut nicht glauben!! Aber der Nebel hat sich etwas gelichtet und man konnte tatsächlich die Klippen sehen! Und dann fand Christian sie doch toll :).

Omg der Nebel wird weniger! Man sieht etwas!

Windig wars trotzdem 😉

Natürlich wärs ein Traum gewesen, wenn der Nebel ganz weggegangen wär, aber ganz ehrlich.. wir müssen uns absolut mit dem zufrieden geben, was wir bekommen haben.

Wir haben sogar kurzfristig die Jacken ausgezogen :)!

Shannon

Jetzt sind wir grad in der Unterkunft und waren auch schon sehr gut Indisch essen :). Oh und man kann es gar nicht glauben, es hat 22 Grad und ist einfach meeeega angenehm :D!

Morgen gehts nach Dingle.

Tag 8 - Aran Islands - Galway

17.8.2018

Unsere heutige Route. Die Fähre wollte es mir leider nicht nehmen, daher ist sie in schwarz eingezeichnet. Der Punkt rechts ist Galway

Also heute war Alischas persönlicher Kältehöhepunkt! Wenn man im Auto sitzt und einfach nur noch das Kinn zittert ist es nicht mehr so leiwand.

In der Früh sind wir aufgestanden und es hat bereits geregnet ... Wir haben gestern Abend schon die Tickets für die Fähre gebucht, also hat da eigentlich kein Weg drum rum geführt.

Die Fahrt dort hin hat es auch wirklich geschüttet. Wir haben schon überlegt, was wir als Alternative machen würden.

"Es schaut ja fast schon wieder sonnig aus" Zitat Christian over and out

Dann waren wir dort ... es regnet immer noch, öffnet man die Autotür wird die vom Wind mitgezogen. Fahren wir jetzt auf die Insel oder nicht?

Am Parkplatz vor der Fähre ... ob man wirklich aus dem Auto aussteigen will, wenn einem drinnen mit Jacke schon kalt ist?

Wir sind dann dort hingegangen wo man die Tickets abholt und haben erfahren, dass es eine Bus Tour auf der Insel gibt. Hätte es die nicht gegeben, hätte Alischa wohl gestreikt.

Aran Islands

Alischa hat es nicht für möglich gehalten, aber wir sind wirklich auf die Aran Islands gefahren.

Am Weg dort hin war sie sich sicher, dass sie sehr lange Zeit nicht mehr auf eine Fähre steigen wird ... der Typ ist gerast und die Crew Mitglieder haben schon Sackerl ausgeteilt ... Alischa hatte jedoch trotzdem mehr Angst davor, dass die Fähre einfach umfällt und alle ertrinken.

In der Fähre. Danach hat Alischa nicht mehr gelacht

So und jetzt zum schöneren Teil:

Wir waren wirklich auf der Insel und es war es definitiv wert! Wer hätte das gedacht, aber es hat dann nicht mehr geregnet.

Endlich auf der Insel angekommen, auf auf zum Viewpoint

Wir haben eine Bus Tour gemacht und hatten dann auch 1 1/2 Stunden Zeit um zu "Dun Aengus" zu gehen. Dort wars zwar noch windiger als überall anders zusammen, aber es war echt mega cool.

Ausblick

Man hat da einfach echt direkt hingehen können! Und mega windig wars auch!

Christian wollte natürlich direkt zur Klippe, aber Alischa hat ihn davon abgehalten. Ein Windstoß und das wärs gewesen ...

Der Genießer

Da war eine Wand, die echt ziemlich gut vorm Wind geschützt hat, sonst hätte Alischa Christian dort nie hin gelassen!

Und sich auch bestimmt nicht selbst hingesetzt

Der Busfahrer hat uns dann auch was über die Insel erzählt - wir waren auf der größten der drei Inseln. 900 Einwohner! Und dort haben die Kinder in der Schule ALLE Unterrichtsfächer auf Irisch, bis auf Englisch ... das ist auf Englisch ... und die reden dort auch echt nur Gaeilge.

Selfiestick for the win

Der Weg zurück war dann angenehmer weils ne andere Fähre war.

Einer der Strände ... und ja, da kann man tatsächlich schwimmen gehen

Galway

In Galway haben wir dann einen von Alischas Bridgespieler Freunden getroffen und ein bisschen geplaudert.

Jetzt sind wir erheblich später als sonst immer im BnB und planen genaueres für den morgigen Trip.

Es soll in die Aillwee Caves und zu den Cliffs of Moher gehen :D.

Tag 7 - Achill Islands - Westport

16.8.2018

Wir haben unser erstes Mal Air BnB gut überstanden :). Hätten wir nicht am Anfang angeklingelt, weil wir uns einfach nicht ausgekannt haben, hätten wir gar nicht bemerkt, dass noch überhaupt jemand da ist. Sehr angenehm also.

Unsere heutige Route: "Follow the course of the road for 57km"

Achill Islands

Unser einziger Stop waren heute die Achill Islands. Auf die kommt man auch gut mim Auto, braucht also keine Fähre oder irgendwas.

Wir sind mal gradewegs losgefahren und zum Aquarium gekommen (irgendwie dachten wir, das wäre die Touristen Info, aber ok). Die war dann trotzdem ganz lieb und hilfbereit und so kamen wir dann zu:

Deserted Village

Also von weiter weg hätte man sie eigentlich nicht wirklich erkannt. Das einzige was wieder direkt raus gestochen ist war der Friedhof. Die scheint es hier wirklich absolut überall zu geben. Genau so wie Kirchen.

Ganz viele Steine übereinander

Wir sind dann aber bisschen durch spaziert und es war dann doch ganz cool.

Neues zu Hause gefunden. Besuch gerne gesehen

Christian interessiert bei sowas immer besonders die Geschichte.. wie die Leute das gebaut haben, dort gelebt haben etc.

Wohnzimmer mit Meeresblick

Beach Nr 1

Dann sind wir an nem Beach (oder eig "Strand" - wie sie ihn dort nennen) vorbei gekommen. Echt meeeega schön!!!

Beach Nr 1! Mega schön einfach. Super hohe Wellen

Christian mit Meer

Selfie vor dem Meer 😉

Sind dann direkt über die Steine runter geklettert und zum Meer gegangen.

Oh yeah 😀 Achill im Sand

Christian fotografiert das Meer. Alischa fotografiert sich selbst und Christian 😉

Alischa durfte dann einige Minuten mit Österreich telefonieren, da sie genau da einen Anruf von Samantha bekommen hat :D.

Alischa springt so hoch sie kann 😉

Beach Nr 2

Anschließend gings weiter mim Auto Richtung "Ende" der Insel.

Dort sind wir dann eine bergige Straße entlang gefahren (Alischa hat natürlich immer angst, dass das Auto abstürzt :o). Auch da war der Ausblick wirklich mega schön!

Beach Nr 2. Traumausblick!

Christian musste sofort posen

Was natürlich ganz besonder cool war, war dass dort (und auch überall anders auf Achill Islands) die Schafe einfach rum gelaufen sind! Die mussten dann natürlich auch ein bisschen mit Alischa posieren.

WIe die Schafe einfach so überall rumlaufen!

Alischa und ihr Selfie mit den Schafen 😀

Wir haben den Beach auch schon vom "Berg" aus gesehen. Und nicht nur das! Auch Menschen! Und wisst ihr was??? DIe waren im Wasser!!! Einfach so!! Ohne Leibal, nur mit Badehose, im Wasser! Alischa hätt sich noch einige weitere Schichten anziehen können.. für die Iren sind 15,5 Grad hier wohl echt Hochsommer.

Selfie vor dem Traumausblick

Auf der Rückfahrt

Was uns zu Westport bringt:

Westport

Hier ist unsere heutige Unterkunft. Alischa muss gestehen, dass sie sogar die von Air BnB schöner fand..

Worauf wir aber mit unserer tollen Überleitung hinaus wollten, ist dieses Foto:

Sommeroutfit wooooot

Morgen gehts (omg wir wissen es zur Abwechslung mal 😀 :D) auf die Aran Islands. Müssen nur schauen, wann die Fähre fährt etc.

Bis dahin 😉

Tag 6 - Glenveagh National Park - "Ben Bulben" - Sligo

15.8.2018

Unsere heutige Route (plus 20 Minuten Umweg, plus 40 Minuten im Stau stecken, also 4 Stunden Fahrzeit)

Die BnB in der wir waren war wirklich sehr süß und die Besitzerin mega freundlich. Es lag ihr viel daran, dass wir viel essen ^^. Sie hat uns dann auch noch auf die Reise was mitgegeben.

Glenveagh National Park (Glenway ausgesprochen)

Also heute wars gefühlt viel kälter als die letzten Tage.. Alischa musste das erste Mal (Christians) Haube aufsetzen und hat sogar Handschuhe getragen.

Alischa UND Christian als Beifahrer

Sonst müssen wir eigentlich gestehen, dass wir vom Glenveagh National Park nicht sooo begeistert waren.

Ganz viel Wasser und kahle Berge

Und natürlich das Castle

Alischa wieder am Klettern

Noch ein Bild vom Berg

Mit Blick auf den See

Das haben wir primär fotografiert, um euch zu zeigen, dass Irland halt eigentlich wirklich zweisprachig ist. Zwar sprechen die Leute Englisch, aber es steht auch immer alles auf Irisch da

Die Tour durchs Castle war dafür eig ganz cool. Schon faszinierend, wie die die Häuser damals gebaucht haben (wobei das eh erst so 1890 herum war oder so).

Österreichisches Service

Österreichische Uniform für die Bediensteten

Ben Bulben

Where the bloddy hell are we?

Versteht sich, dass man HIER 80km/h fahren darf. Gegenverkehr gibts natürlich auch!

Dann wollten wir eigentlich Ben Bulben sehen.. wir nehmen auch an, dass wir das getan haben.. aber manchmal ist es recht spannend mit dem Navi und nahe ran sind wir auch nicht bekommen.

Ben Bulben von der Ferne

Der Weg dort hin und davon weg war mega anstrengend. Scheinbar wird nicht nur in Wien im Sommer umgebaut, sondern auch in Irland.. haben bestimmt 40 Minuten verloren, indem wir nur gewartet haben.

Bei einem unserer längeren Aufenthalte haben wir dieses Haus gesehen :). "What's the craic?"

Sligo

Jetzt sind wir das erste Mal in einer Air BnB. Zum Glück war jemand da, sonst wär das mega spannend geworden...

Waren dann auch gleich Essen und wurden vom Regen überrascht (ja, das geht ;)). Also es hat wirklich geschüttet und das ist in Irland ja eigentlich doch seltener.

Man sieht es zwar nicht wirklich, aber hier schüttet es!!

Wos morgen hingeht müssen wir mal wieder nachschauen ^^.

Bis dahin

Tag 5 - Dark Hedges - Carrick-a-Rede Rope Bridge - Giants Causeway - Derry

14.8.2018

Unsere heutige Route

Dark Hedges

Los gings von Belfast zu den Dark Hedges. Da wir gehört haben, dass ein Teil von Games of Thrones dort gefilmt wurde, wollten wir natürlich auch dort hin.

Von unten nach oben

Es ist immer bisschen spannender hier mim Navi, weil man halt meistens zu einer Straße hingeführt wird wo dann die Sehenswürdigkeit ist... oder eben nicht...

Wie gut, dass Alischa alle Leute mit ihrem Körper verdecken kann 🙂

Wir hams dann aber gut gefinden, weil echt viele Leute in die Richtung gegangen sind. Und es war auch ziemlich cool :). Wir hams dann zum Glück auch geschafft, Fotos zu machen, auf denen man die Leute nicht sieht.

Auch Christian in The Dark Hedges

Carrick-a-Rede Rope Bridge

Dann gings zur Rope Bridge. Die haben wir recht gut gefunden und durften gleich mal feststellen, dass da ziemlich viel los ist... Als Alischa damals vor 6 Jahren dort war, war doch erheblich weniger los.

Der nette Belgier hat Fotos von uns gemacht (Aufklörung zum Belgier folgt unten)

Auch das Bild war vom Belgier

Die Klippen

Noch vor der Rope Bridge

Wir haben aber die Zeit gut genützt um einen Teil anzusehen, der noch vor der Brücke ist. Ein Belgier hat sich dann angeboten, Fotos von uns zu machen. Er meinte auch, dass der Wasserstand ziemlich tief ist und man normal mit dem Kajak unter der Brücke durchfahren kann.

Nach unserem anstrengenden Spaziergang zur Brücke - hat sich aber gelohnt

Meer so weit das Auge reicht

Dann gings zur Brücke. Das war schon ein ziemlicher "Hatscherer". Bei der Brücke selbst mussten wir dann ziemlich schnell drüber, da ja eben so viel los war.

Christian auf der Brücke 🙂

Ein bisschen verzweifelt schaut Alischa hier aus (und die lange Schlange hinter ihr :o)

Mega schön ist es trotzdem!!

 

Von der Brücker runter. Dieses Mal mit Sand, da der Meeresspiegel scheinbar relativ tief liegt

Am Weg zurück zum Auto

Giants Causeway

 

Und dann gings zum Giants Causeway. Auch dort war wirklich mega viel los und wir mussten bisschen weiter weg parken, da der Carpark direkt vor Ort voll war.

Vom Winde verweht

Dann durften wir aber gratis rein, weil wir keine Audioführung haben wollten. Keine Ahnung, ob das immer so ist :o, aber wir fanden das eigentlich recht gut.

Sieht fast so aus, als wären wir die einzigen Leute dort gewesen 😉

Wir waren dann auch nicht allzulange dort, da es schon relativ spät war. Die Steine sind trotzdem ziemlich faszinierend. Jetzt müssen wir vielleicht doch ein bisschen die Geschichte nachlesen ;).

Das sind tatsächlich die Steine, die so aussehen, das hat nicht die Kamera gemacht

Derry

Jetzt sind wir gut in Derry angekommen. Die BnB ist wirklich total süß. Unser erstes mal in einer BnB.

Und grad eben warten wir auf unser Essen. 1 1/2 Stunden Wartezeit im Restaurant, aaaaaber WLAN und Alischa findet, sie  nützt die Zeit hier ganz gut ;).

Wos morgen hingeht wissen wir jetzt nicht genau 😀