Tag 5 Grand Canyon 2 + viele Straßen + Horseshoe Bend

25.5.2017

Hier die Route unseres heutigen Tages

Der heutige Tag steht wohl unter dem Motto "Wind und Straßen" und zwar viel davon!!

Grand Canyon

Wir waren Radfahren! Sehr coole Sache. Anfangs gings echt cool bergab und wir waren voll guter Dinge, aber dann hat die Strecke erst so richtig begonnen und ging den Berg rauf :/. Alischa musste natürlich öfter absteigen, während Christian einfach neben ihr hergeradelt ist.

Hier vorab der Beweis - wir sind tatsächlich mit Rädern gefahren

Trotzdem hat sich Alischa gedacht, dass sie knallige Farben anzieht, für den Fall, dass sie Christian davon düst und er sie wieder finden muss, haha.

Alischa beim runterdüsen

Auf jeden Fall lässt sich sagen, dass es das Radfahren total wert war. Man kann echt zu vielen Punkten hingehen, zu denen man sonst nur sehr schwer mit dem Shuttle und anschließend langem Fußweg kommt.

Geht schon ziemlich weit runter beim Grand Canyon. Wenn man sich traut, nah an den Abgrund zu gehen, ist das super cool. Alischa sind die Beine schon wackelig geworden, als sie nur wusste, dass bald ein Abgrund kommen wird.

Christian vorm Abgrund

Christian nun tatsächlich vorm Abgrund

Alischa kann das auch 🙂 - vorm Abgrund stehen - mit weichen Knien und dann super schnell wieder zurück laufend

Als wir dann am Ziel angekommen sind, haben wir den Shuttlebus wieder zum Parkplatz genommen. Der Weg zurück wäre echt total mühsam gewesen - ging nämlich immer wieder bergauf und bergab.

Viele viele Straßen

Hier gehts eigentlich nicht wirklich um die vielen Straßen, sondern eher darum, wie unfassbar schnell sich die Landschaft verändert!! Ich werde die Zeiten dazuschreiben, wann ich das Foto gemacht hab, damit ihr seht, wie schnell es sich wirklich verändert.

South Rim - 14:35

Tuba City - 15:28

Tuba City - 16:00

Kaibeto - 16:23

Kaibeto - 16:26

Bitter Springs - 16:41

Kaibeto - 16:45

Page - 16:52

Horseshoe Bend

Zu dem muss man etwas hingehen, wenn man nicht wüsste, dass er da ist, würde man ihn einfach nicht finden. Man sieht nämlich den Horseshoe Bend echt erst dann, wenn man relativ direkt vorm Abgrund steht (und das versucht man dann doch eher zu vermeiden, vor allem, wenn man anscheinend Höhenangst hat - oder einfach nicht sterben möchte).

Horseshoe Bend

Christian am Horseshoe Bend

Alischa top motiviert beim Horseshoe Bend

Dann gings wieder auf die Straße. Die letzten 1 1/2 Stunden zum Hotel waren dann echt zach! Und jetzt sind wir in ner anderen Zeitzone, sind nur noch 8 Stunden Zeitverschiebung anstatt von 9.

Morgen gehts zum Monument Valley, da bin ich ja gespannt :).

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